Elektromotor warum nicht auf Sicherheit gehen
Elektromotoren Warum nicht auf Sicherheit gehen?

Elektromotoren: Warum nicht auf Sicherheit gehen?

Ein ausgefallener Elektromotor hat immer eine Ursache.
Häufig heißt es: „Der Motor war einfach zu alt.“
Doch diese Erklärung greift oft zu kurz.

Denn Motorschäden entstehen nicht nur durch
Alterung. Ob neuer oder gebrauchter Motor –
entscheidend sind die Einsatzbedingungen.

Ein typisches Beispiel ist der Betrieb am
Frequenzumrichter. Bei einer Nachrüstung kann
es, je nach Auslegung, zu Überspannungen und
damit zu einem Wicklungsdurchschlag kommen.

Auch veränderte Umwelteinflüsse, höhere
Lastzyklen oder steigende Spitzenlasten
erhöhen das Risiko eines vorzeitigen
Motorausfalls erheblich.

Servicefaktor: Ein unterschätzter Faktor

Elektromotoren mit Servicefaktor 1 (SF 1)
sind für Normbedingungen ausgelegt.
In der Praxis reichen diese Reserven
oft nicht mehr aus.

Ein Servicefaktor von 1,15 bietet bereits
mehr thermische und mechanische Sicherheit.
Wer Ausfälle langfristig vermeiden möchte,
setzt auf einen Servicefaktor von 1,25.

Das bedeutet: bewusst auf Sicherheit setzen.

Redundanz schützt vor Stillstand

Redundanz bedeutet, Sicherheitsreserven
einzuplanen, bevor Probleme auftreten.
Nicht erst reagieren, wenn der Elektromotor
bereits durchgebrannt ist und Stillstand
verursacht.

Gerade bei steigenden Anforderungen ist
ein Redundanzmotor die wirtschaftlich
sinnvolle Lösung.

Fazit

Redundanzmotoren wie die
AQ Pluss Serie Gold CAM stehen für
maximale Betriebssicherheit.

Wer auf Nummer sicher gehen will, setzt
auf Redundanz – vorausschauend,
zuverlässig und nachhaltig.

 

 

 

 

Orginaltext ohne KI-Optimierung:

Elektromotor warum nicht auf Sicherheit gehen

Elektromotor warum nicht auf Sicherheit gehen?? Nun, ist Ihnen ein E-Motor durchgebrannt, dann hat das seinen Grund. „Der war ja schon alt“, das ist ein häufig gehörtes Argument, das leider nicht immer ganz oder auch zum Teil nun mal nicht stimmen muss. Ob alt, mittelalt oder nicht alt, es gibt viele Ursachen, die damit nicht das Geringste zu tun haben. Nehmen Sie nur mal den Frequenzumrichterbetrieb. Bei einer Nachrüstung kann das sehr schnell (muss aber nicht) zu einem Wicklungsdurchschlag führen. Auch andere Änderungen der Umstände können einen vorzeitigen Motortod einleiten. Zurück zur Überschrift: „Elektromotor warum nicht auf Sicherheit gehen“. Eben, wie Letzteres, eine Änderung der Umstände führt zum Ausfall des E-Motors, weil die Redundanz fehlt. Wir haben nun mal immer mehr negative Umwelteinflüsse. Dazu kommen noch immer mehr steigende Lastzyklen, höhere Spitzenlasten. Das hält ein E-Motor mit dem Servicefaktor 1 (SF 1) nicht durch. 1,15 SF schon eher. 1,25 SF, das ist entsprechend der Überschrift – auf Sicherheit gehen. Hierfür plädieren wir. Redundanz einplanen, d. h., auf Sicherheit gehen. Vorher – nicht nachher, wenn er wieder durchgebrannt ist.

Fazit: Redundanzmotoren (AQ Pluss Serie Gold CAM) sind für Auf-Nummer-sicher-gehen – genau die nutzen!

 

 

Interner Vermerk: (1782) Elektromotor warum nicht auf Sicherheit gehen

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